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Woher kommt Nagelpilz und sind Sie persönlich gefährdet?

Nagelpilz ist eine häufige Erkrankung, die unansehnliche Veränderungen an Ihren Nägeln verursachen kann. Es handelt sich zwar nicht um eine lebensbedrohliche Erkrankung, aber wenn Sie die Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten kennen, können Sie Unannehmlichkeiten und Peinlichkeiten vermeiden.

Von Guntram – NAILUM.com

woher kommt nagelpilz

Nagelpilz ist eine häufige Erkrankung, die durch das Vorhandensein von Pilzen, vor allem Dermatophyten, verursacht wird und zu Verfärbungen, Brüchigkeit und Schmerzen der Nägel führen kann. Der Pilz, bei dem es sich um eine Form von Dermatophyten handelt, die als Hefepilze bekannt sind, kann in die Nägel eindringen und eine Infektion verursachen.

Nagelpilz wird am häufigsten durch den Kontakt mit kontaminierten Oberflächen wie feuchten öffentlichen Bereichen, Duschkabinen und Schwimmbädern verursacht. Auch der Kontakt mit Familienmitgliedern oder engen Freunden, die an Nagelpilz leiden, kann zu einer Infektion führen. Weitere Faktoren sind ein Alter von über 65 Jahren, Diabetes oder eine Störung des Immunsystems sowie Fußpilz.

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Symptome

Nagelpilz oder Onychomykose ist eine häufige Pilzinfektion, die die Nägel befällt und typischerweise zu Verfärbungen, Brüchigkeit und Verdickung der Nägel führt. Die Infektion kann zwar auch die Fingernägel befallen, tritt aber vor allem an den Zehennägeln auf. Zu den Symptomen von Nagelpilz gehören eine gelbe oder braune Verfärbung der Nägel, weiße Flecken oder Streifen auf der Nagelplatte, eine Verdickung der Nägel, brüchige Nägel und Nägel, die sich leicht aus dem Nagelbett heben lassen. Nagelpilz kann auch dazu führen, dass die Nägel beim Gehen oder beim Tragen von Schuhen schmerzhaft werden.

Nagelpilz wird häufig durch einen Pilz namens Tinea unguium verursacht. Dieser Pilz gedeiht in warmen und feuchten Umgebungen, wie sie in öffentlichen Duschen, Umkleideräumen und Schwimmbädern anzutreffen sind, wo Menschen den Pilz durch direkten Kontakt mit einer infizierten Person oder einem infizierten Gegenstand verbreiten können. Andere mögliche Infektionsquellen sind der Kontakt mit Erde, Tieren und unhygienischen Pedikürwerkzeugen. Nagelpilz kann auch zwischen Familienmitgliedern übertragen werden.

Zu den Menschen, die am meisten gefährdet sind, Nagelpilz zu entwickeln, gehören diejenigen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, Menschen, die lange Zeit geschlossene Schuhe tragen, und Menschen, die oft schwimmen gehen. Auch Menschen, die an Krankheiten wie Diabetes, Schuppenflechte und schlechter Durchblutung leiden, haben ein höheres Risiko, an Nagelpilz zu erkranken.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie Nagelpilz haben, ist es wichtig, dass Sie einen Arzt oder Dermatologen aufsuchen. Die Behandlung von Nagelpilz kann Medikamente umfassen, wie z.B. topische antimykotische Cremes oder orale antimykotische Medikamente. In schwereren Fällen kann Nagelpilz eine Laserbehandlung oder eine Operation zur Entfernung des betroffenen Nagels erfordern.

Diagnose

Die Diagnose von Nagelpilz ist in der Regel einfach und kann durch eine visuelle Untersuchung und Labortests bestätigt werden. Der erste Schritt zur Bestätigung der Diagnose besteht darin, dass ein Arzt eine Probe des infizierten Nagels oder Hautgewebes entnimmt.

Unter dem Mikroskop kann ein Arzt möglicherweise Anzeichen einer Pilzinfektion erkennen, wie z.B. Hyphen, lange fadenförmige Fasern, die der Pilz produziert. In einigen Fällen wird ein Arzt ein Kaliumhydroxid (KOH)-Präparat verwenden. Dazu schaben oder bürsten Sie die betroffene Stelle des Nagels oder der Haut ab und legen sie auf einen Objektträger mit KOH. Die Probe wird unter dem Mikroskop betrachtet und es können spezifische Muster der Pilzinfektion, wie z.B. verzweigte Hyphen, sichtbar werden.

Neben der visuellen Untersuchung kann ein Arzt auch einen Kulturtest durchführen. Bei diesem Test wird eine Probe des Nagels oder der Haut auf eine spezielle Schale gelegt, die mit einer Lösung gefüllt ist, die das Wachstum von Pilzen begünstigt. Wenn eine Pilzinfektion vorliegt, wird sie nach einigen Tagen sichtbar.

Ein weiterer Test, der manchmal zur Diagnose von Nagelpilz verwendet wird, ist ein Bluttest. Mit diesem Test wird der Gehalt an bestimmten Proteinen, den so genannten Antigenen, die vom Pilz produziert werden, gemessen. Hohe Werte der Antigene weisen auf eine Pilzinfektion hin.

Schließlich kann der Arzt weitere Tests wie Röntgenaufnahmen oder Magnetresonanztomographie (MRT) anordnen, um sich ein besseres Bild vom Ausmaß und der Lage der Infektion zu machen. Diese Informationen können dem Arzt helfen, die beste Behandlung für den Nagelpilz zu bestimmen.

Wer ist gefährdet?

Nagelpilz oder Onychomykose ist eine häufige Erkrankung, die die Nägel der Hände und Füße betrifft. Er kann dazu führen, dass sich die Nägel verfärben, brüchig und verdickt werden, was oft Beschwerden verursacht. Jeder kann an Nagelpilz erkranken, aber einige Menschen sind einem höheren Risiko ausgesetzt als andere.

Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, wie z.B. Diabetiker, haben ein höheres Risiko, an Nagelpilz zu erkranken. Auch Menschen mit einer schlechten Durchblutung, wie ältere Erwachsene, sind anfälliger. Langfristiger Kontakt mit Feuchtigkeit, z.B. beim Schwimmen oder bei einer Arbeit, die häufiges Händewaschen erfordert, kann das Risiko für Nagelpilz ebenfalls erhöhen.

Personen, die bereits eine Pilzinfektion, wie z.B. Fußpilz, hatten, sind ebenfalls anfällig für Nagelpilz. Es ist auch wahrscheinlicher, dass er bei Menschen auftritt, die künstliche Nägel tragen oder Gegenstände benutzen, die mit den Nägeln in Berührung kommen, wie Nagelknipser oder Feilen.

In einigen Fällen kann Nagelpilz aufgrund mangelnder Hygiene auftreten. Wenn Sie Ihre Füße nach dem Duschen nicht richtig reinigen und abtrocknen, Schuhe ohne Socken tragen oder Fußpilz nicht behandeln, erhöht sich das Risiko, an Nagelpilz zu erkranken. Es ist wichtig, gute Hygiene zu praktizieren, um die Ausbreitung von Nagelpilz zu verhindern.

Alter

Wenn man das Alter als Faktor für den Erwerb von Nagelpilz betrachtet, steigt das Risiko mit dem Alter aufgrund der Schwächung des Immunsystems. Nagelpilz tritt in der Regel bei Erwachsenen über 60 Jahren sowie bei Erwachsenen in den 40er und 50er Jahren auf. Obwohl es nicht ausgeschlossen ist, dass auch jüngere Menschen betroffen sind, ist das Risiko bis zum Alter von 30 Jahren deutlich geringer.

Nagelpilz kann in jeder Umgebung erworben werden, aber Erwachsene erkranken eher an öffentlichen Orten, an denen die Luftqualität schlecht ist, wie z.B. in feuchten oder nassen Umkleideräumen, öffentlichen Duschen und Schwimmbädern. Der Pilz kann auch durch direkten Kontakt mit einer infizierten Person übertragen werden, so dass diejenigen, die in häufigem oder engem Kontakt mit anderen stehen, mit größerer Wahrscheinlichkeit betroffen sind.

Nagelpilz befällt auch eher diejenigen, die bereits gesundheitliche Probleme haben, wie Diabetes, Fußpilz oder Kreislaufprobleme. Menschen mit geschwächtem Immunsystem, höherem Alter und bestehenden Erkrankungen sollten besonders vorsichtig sein, wenn es darum geht, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. das Tragen von Schuhen in öffentlichen Bereichen und das Vermeiden von Kontakt mit anderen Menschen, die möglicherweise infiziert sind.

Umstände

Nagelpilz ist eine häufige Erkrankung, die sowohl Zehen- als auch Fingernägel betrifft und durch eine Reihe von Pilzen, Bakterien und Viren verursacht wird. Die spezifischen Pilze, die Nagelpilz verursachen, sind als Dermatophyten bekannt. Sie gedeihen in einer warmen, feuchten, dunklen Umgebung, wie sie in den Schuhen und Socken von Menschen zu finden ist, die viel schwitzen. Darüber hinaus können auch andere Erkrankungen wie Psoriasis und Ekzeme Nagelpilz verursachen. Nagelpilz kann auch durch häufigen Kontakt mit Wasser sowie durch das Tragen von engem oder einschnürendem Schuhwerk oder Socken verursacht werden.

Es gibt mehrere Faktoren, die Ihr Risiko, an Nagelpilz zu erkranken, erhöhen können, wie z.B. das Alter, schlechte Hygiene und eine zugrunde liegende Krankheit. Menschen über 65 Jahre haben aufgrund eines geschwächten Immunsystems und eines langsameren Nagelwachstums ein höheres Risiko, Nagelpilz zu entwickeln. Schlechte Hygienegewohnheiten, wie z.B. nicht regelmäßig die Füße zu waschen oder die Socken nicht täglich zu wechseln, können das Risiko ebenfalls erhöhen. Darüber hinaus sind Menschen mit bestehenden Erkrankungen wie Diabetes, Schuppenflechte oder Ekzemen anfälliger für Nagelpilz.

Es ist zwar durchaus möglich, sich bei einer anderen Person mit Nagelpilz anzustecken, aber er ist nicht unbedingt ansteckend. Allerdings kann Nagelpilz unter bestimmten Umständen von einer Person auf die nächste übertragen werden. Wenn zum Beispiel jemand mit Nagelpilz eine Badewanne, eine Dusche oder einen Pool mit einer anderen Person teilt, kann sich der Pilz verbreiten. Außerdem kann Nagelpilz durch direkten Kontakt mit infizierten Nägeln oder durch die gemeinsame Nutzung von Gegenständen wie Nagelknipser oder Nagelfeilen weitergegeben werden.

Nagelpilz kann im Frühstadium schwer zu erkennen sein. Daher ist es wichtig, gute Hygienegewohnheiten zu praktizieren, um die Verbreitung der Infektion zu verhindern. Achten Sie außerdem darauf, Ihre Nägel regelmäßig auf Veränderungen der Farbe oder Textur zu untersuchen. Wenn Sie Bedenken wegen Nagelpilz haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen.

Andere Faktoren für Nagelpilz

Zusätzlich zu den oben genannten Faktoren gibt es noch eine Reihe anderer Faktoren, die zur Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Nagelpilz beitragen können. Zu diesen Faktoren gehören der allgemeine Gesundheitszustand einer Person, ihr Lebensstil und ihre Umgebung.

Gesundheit
Der allgemeine Gesundheitszustand und das Immunsystem einer Person können die Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Nagelpilz beeinflussen. Im Allgemeinen sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Diabetes oder Kreislaufproblemen anfälliger für diese Krankheit. Auch Menschen mit einer Erkrankung, die ihre Nägel schwächt, wie z.B. Schuppenflechte oder Ekzeme, sind stärker gefährdet.

Lebensgewohnheiten
Bestimmte Lebensgewohnheiten können ebenfalls das Risiko für Nagelpilz erhöhen. Menschen, die häufig enge Schuhe mit wenig oder gar keiner Belüftung tragen, oder Menschen, die über längere Zeit nasse Schuhe und Socken tragen, haben ein höheres Risiko, diese Krankheit zu entwickeln. Auch Menschen, die regelmäßig barfuß an öffentlichen Orten wie Umkleidekabinen oder Schwimmbädern laufen, haben ein höheres Risiko, an Nagelpilz zu erkranken.

Umweltfaktoren
Die Umgebung, in der eine Person lebt und arbeitet, kann ebenfalls ihr Risiko, an Nagelpilz zu erkranken, beeinflussen. Menschen, die in einer Umgebung mit viel Feuchtigkeit arbeiten, wie z.B. Hausmeister, Köche, Krankenschwestern und andere im Gesundheitswesen tätige Personen, haben ein höheres Risiko, an Nagelpilz zu erkranken. Auch Menschen, die in Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit leben, haben ein höheres Risiko, an dieser Krankheit zu erkranken.

Wie kann man Nagelpilz vorbeugen?

Nagelpilz ist eine häufige Erkrankung, die durch eine Pilzinfektion verursacht wird. Es ist wichtig zu verstehen, wie und wo er entstehen kann, um das Risiko einer Infektion zu verringern. Vorbeugung ist der Schlüssel zur Vermeidung von Nagelpilz und zur Gesunderhaltung Ihrer Nägel.

Die häufigsten Orte, an denen man sich mit Nagelpilz infizieren kann, sind feuchte, dunkle Umgebungen. Zu diesen Orten gehören öffentliche Duschen, Umkleideräume und Schwimmbäder. Wenn Sie in diesen Bereichen barfuß laufen, kann der Pilz durch winzige Schnitte oder Kratzer in die Nägel gelangen. Auch das Tragen von engen Schuhen, in denen die Luft nicht zirkulieren kann, kann einen Nährboden für den Pilz bilden.

Um die Ausbreitung von Nagelpilz zu verhindern, ist es wichtig, gute Hygiene zu praktizieren, z.B. sich regelmäßig die Hände und Füße zu waschen, darauf zu achten, dass die Zehen und Fingernägel sauber und trocken sind, und Schuhe zu tragen, die richtig passen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie niemals Nagelknipser, Feilen oder andere Utensilien, die für Maniküre und Pediküre verwendet werden, mit anderen teilen.

Wer ein geschwächtes Immunsystem hat, an Diabetes leidet, einen schlechten Kreislauf hat oder sich einer Chemotherapie unterzieht, ist anfälliger für Nagelpilz, so dass es für diese Personen wichtig ist, besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Wenn Sie diese einfachen Schritte befolgen, können Sie Ihr Risiko, an Nagelpilz zu erkranken, verringern und Ihre Nägel frei von Infektionen halten.

Hygienegewohnheiten

Gute Hygienegewohnheiten sind entscheidend für die Verringerung des Risikos, an Nagelpilz zu erkranken. Eine Pilzinfektion der Nägel, allgemein bekannt als Onychomykose, kann durch eine Vielzahl von Pilzen verursacht werden, die auf der Oberfläche der Haut oder der Nägel leben. Pilzinfektionen der Nägel treten auf, wenn Pilze in das Nagelbett eindringen, wo der Nagel mit der Haut verbunden ist.

Gute Hygiene ist besonders wichtig für Menschen, die anfälliger für Nagelpilz sind, wie Diabetiker, Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Sportler und Menschen, die viel Zeit in feuchten Bereichen verbringen. Menschen, die zu diesen Kategorien gehören, sollten zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um den Kontakt mit feuchten oder nassen Bereichen wie Umkleideräumen oder öffentlichen Schwimmbädern zu vermeiden.

Bei der Pflege der Nägel und der Haut ist es wichtig, die Hände und Füße täglich mit Seife und warmem Wasser zu waschen und sie anschließend gründlich abzutrocknen. Es ist auch wichtig, die Nägel zu schneiden und zu feilen, um das Risiko einer Pilzinfektion zu verringern. Der Verzicht auf Nagellack und künstliche Nägel verringert ebenfalls die Möglichkeit einer Infektion.

Gut sitzende, belüftete Schuhe und Socken aus atmungsaktiven Materialien, wie z.B. Baumwolle, können das Risiko einer Pilzinfektion verringern. Barfußgehen in nassen Bereichen, wie öffentlichen Duschen oder Schwimmbädern, sollte vermieden werden. Wenn die Füße nass werden, sollten sie sofort abgetrocknet werden, um das Risiko eines Pilzwachstums zu verringern. Außerdem kann das Desinfizieren und Reinigen von Werkzeugen, die bei der Nagelpflege verwendet werden, wie z.B. Knipser und Schmirgelbretter, das Risiko einer Infektion verringern.

Durch gute Hygienegewohnheiten können Sie das Risiko einer Pilzinfektion der Nägel verringern. Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Sie eine Infektion der Nägel haben könnten, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen.

Lebensstiländerungen

Nagelpilz wird durch eine Infektion des Nagels mit Dermatophyten, einer Pilzart, verursacht. Man schätzt, dass zwischen 10 und 20 Prozent der Bevölkerung an Nagelpilz leiden, und das Risiko steigt mit dem Alter. Nagelpilz kann sowohl Zehennägel als auch Fingernägel befallen, obwohl die Zehennägel häufiger betroffen sind.

Änderungen des Lebensstils können helfen, Ihr Risiko, an Nagelpilz zu erkranken, zu verringern. Das Tragen von sauberen und trockenen Socken und Schuhen kann dazu beitragen, das Risiko von Nagelpilz zu verringern, da der Pilz in einer warmen, feuchten Umgebung gedeiht. Es ist auch wichtig, dass Sie Ihre Füße sauber halten, besonders in den Sommermonaten, wenn die Füße eher schwitzen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie Ihre Nägel regelmäßig schneiden und feilen, da dies das Risiko der Entstehung von Nagelpilz verringern kann.

Auch das Tragen geeigneter Schuhe kann dazu beitragen, das Risiko der Entstehung von Nagelpilz zu verringern. Zu enge Schuhe können die Blutzirkulation einschränken und so eine Umgebung schaffen, in der Pilze gedeihen können. Außerdem ist es wichtig, dass Sie je nach Aktivität geeignete Schuhe tragen. Die Schuhe sollten angemessenen Schutz bieten, gut belüftet sein und eine ausreichende Dämpfung aufweisen, um Reizungen oder Reibung an den Füßen zu vermeiden.

Schließlich kann auch die Verwendung von Antimykotika oder Fußpuder dazu beitragen, das Risiko der Entstehung von Nagelpilz zu verringern. Antimykotika sind sowohl rezeptfrei als auch auf Rezept erhältlich. Fußpuder kann dazu beitragen, Feuchtigkeit zu absorbieren, was das Risiko der Entstehung von Nagelpilz verringern kann. Darüber hinaus ist es wichtig, auf gute Hygiene zu achten. Waschen Sie Ihre Füße regelmäßig und trocknen Sie sie nach dem Aufenthalt im Wasser gründlich ab.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlungsmöglichkeiten für Nagelpilz können je nach zugrunde liegender Ursache und Schwere der Infektion variieren. Im Allgemeinen ist es am besten, sich von einem Arzt beraten zu lassen, um die beste Vorgehensweise zu bestimmen.

Nagelpilz kann sowohl mit topischen als auch mit oralen Medikamenten behandelt werden. Zu den gängigen topischen Behandlungen gehören antimykotische Cremes, Salben und Lacke. Diese Produkte werden in der Regel direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen und müssen möglicherweise zweimal täglich über mehrere Wochen hinweg angewendet werden, um wirksam zu sein.

Orale Medikamente wie Terbinafin, das sowohl als Generikum als auch als Markenpräparat erhältlich ist, können ebenfalls zur Behandlung von Nagelpilz eingesetzt werden. Diese Medikamente werden in der Regel mehrere Wochen lang eingenommen und müssen möglicherweise mit dem Essen eingenommen werden, um wirksam zu sein. Orale Medikamente können wirksamer sein als topische Behandlungen, aber sie können auch mit schwerwiegenderen Nebenwirkungen verbunden sein.

Wenn ein Patient mit einer schwereren Infektion zu tun hat, kann ein Arzt aggressivere Behandlungen wie eine Lasertherapie empfehlen. Bei der Lasertherapie wird ein spezielles Gerät eingesetzt, das den Pilz anvisiert und zerstört. Diese Behandlung kann in einigen Fällen wirksam sein, ist aber in der Regel teurer als andere Behandlungen.

In seltenen Fällen kann ein Arzt eine Operation zur Entfernung des betroffenen Nagels empfehlen. Diese Option wird in der Regel nur empfohlen, wenn andere Behandlungen erfolglos geblieben sind.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass diese Behandlungen zwar die Symptome von Nagelpilz lindern können, aber nicht die zugrunde liegende Ursache heilen. Um zukünftigen Infektionen vorzubeugen, ist es wichtig, auf eine gute Hygiene zu achten und die Nägel trocken zu halten. Es ist auch wichtig, das Tragen von engen Schuhen oder Socken zu vermeiden, die Feuchtigkeit einschließen können, was das Infektionsrisiko erhöhen kann.

Für welche Behandlungsoption Sie sich auch entscheiden, es ist wichtig, dass Sie die empfohlene Behandlung befolgen, um die besten Chancen auf eine vollständige Genesung zu haben.

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